Google Kontaktlinsen

Quelle: DPA/ Google

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Mit zunehmendem Alter lässt bei sehr vielen Menschen die Sehkraft nach und für das Autofahren oder dem Lesen wird nun eine Brille benötigt, um die Umwelt in neuer Schärfe wahrnehmen zu können. Einige Leute sind von einer Brille aus den unterschiedlichsten Gründen weniger angetan und entscheiden sich lieber für Kontaktlinsen. Bei Busfahrern sind regelmäßige Augenuntersuchungen gesetzlich vorgeschrieben und dadurch wird das nachlassende Sehvermögen zeitiger festgestellt.

 

Kontaktlinse ermittelt Blutzucker

Kaum zu glauben ist, dass sich Google auf diesem Gebiet betätigt, doch es ist wahr. Google arbeitet an Kontaktlinsen, welche den Blutzuckergehalt im Körper ermitteln können. Diese neue Innovation wird für viele Brillenträger ein Grund sein, um auf die neue Erfindung umzusteigen. Zwischen zwei Schichten wurden ein kleiner Sensor und ein Funkchip eingearbeitet, wodurch der Nutzer bei Abweichungen der Blutzuckerwerte sofort per Handy gewarnt wird. Ständig wird im Auge die Tränenflüssigkeit gemessen und bei einer Veränderung der Glukosewerte kommt es zum Alarm, bevor kritische Werte erreicht werden.

 

Biosensor ermittelt die Blutzuckerwerte

Neben Google arbeitet auch das Fraunhofer-Institut daran, um derartige Systeme zu entwickeln. Die Innovation ist, gefährliche Zuckerwerte zu verhindern und auf eine rechtzeitige Warnung für den Patienten zu setzen. In diesem Fall wird nicht mit einer Kontaktlinse gearbeitet, sondern ein Biosensor am Augenlid befestigt, welcher die Blutzuckerwerte kontroliert. Diese Variante ist für Personen interessant, welche keine Augenschwäche haben oder die künstlichen Gläser in den Augen nicht vertragen und wieder auf eine Brille umstellen müssen.

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Wind Ship – Innovation in der Schifffahrt

Foto: Lade AS

Foto: Lade AS

Die Schifffahrt zählt mit zu den ältesten Möglichkeiten der Menschheit, sich fortzubewegen. Noch heute werden viele Lasten und Container über die Weltmeere transportiert. Allerdings sind diese Möglichkeiten nicht gerade umweltfreundlich. Somit tüfteln Wissenschaftler auf dem gesamten Globus seit geraumer Zeit an immer umweltfreundlicheren Methoden für die Fortbewegung auf dem Wasser. Ohne Segelbekleidung und Segelzubehör soll ein neuer Antrieb geschaffen werden. Ein erster kleiner Durchbruch scheint einem norwegischen Ingenieur gelungen zu sein, der einen vollkommen neuen Denkansatz verfolgt. Worum es in diesem Zusammenhang genau geht und welche spannenden Hintergründe hier lauern, erfahren Sie im nächsten Abschnitt einmal im Detail, was Sie sich auf gar keinen Fall entgehen lassen sollten!

 

Was macht die Innovation Wind Ship aus?

Die Rede ist an dieser Stelle von einem so genannten Wind Ship. Selbiges macht sich, wie vom Namen bereits abzuleiten, den Wind zu Nutze, um sich auf dem kühlen Nass fortzubewegen. Wie es dies tut, ist jedoch sensationell. So macht man sich das Prinzip des Segelns zunutze, wobei die Ausmaße eines solchen Schiffs einfach nur gigantisch sind.


Quelle: Youtube.com / Vindskip

 

Allerdings wird man keine Segel an Deck integrieren, um vom Fahrtwind zu profitieren. Vielmehr wird die Hülle des Schiffs als Segel dienen, was für den ersten Moment wohl ein wenig verstörend wirken könnte. Anhand erster Überschlagsrechnungen will der verantwortliche Ingenieur aus Norwegen bereits in Erfahrung gebracht haben, dass man mit dieser Technologie den Treibstoffverbrauch von zum Beispiel

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Fliegendes Essen mit dem iPad

Quelle: YO Sushi

Quelle: YO Sushi

Fliegen hier die Kellner oder kommt das Essen geflogen? Eigentlich beides! Denn mit diesem neuen Trend wird fliegendes Essen zum Entertainment pur auch während der Mittagspause. Ein alter Kindheitstraum von den gebratenen Hühnchen, die ins Maul fallen, wie im Schlaraffenland. Wobei die Hühnchen YO Sushi sind und die Sushis nicht aus der Luft direkt in den Mund platziert werden. Sondern die Kellner steuern das Bestellte mit Hilfe von via iPad an den Tisch.

 

Das Schlaraffenland wird wahr

Dabei befinden sich die Sushis auf sogenannten Quadcopter wie der CEO Robin Rowland beschreibt und werden je nach Können und Bedienung des iPads durch den Kellner elegant an den Tisch geflogen. Innovativ, kreativ und entertained soll es abgehen. Und so ist es selbstverständlich, dass der Geschäftsführer und Inhaber CEO genannt wird: Chief Executive Officer. Er managt nicht nur das YO Sushi, er zeichnet auch verantwortlich für den neuen Trend. Klar, dass Gäste und Personal gleichermaßen ihren Spaß mit dem fliegenden Kellner „iTray“ haben. Die Einen kommen, um es einfach einmal erlebt zu haben, die Anderen, um auf eine andere Weise einmal Sushi serviert zu bekommen. Die Reaktionen reichen so von cool und futuristisch, bis erstaunt und etwas belächelnd. Noch offen ist, wie die Gäste die Technik des Quadcopter annehmen können?

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Dieselherstellung mit Darmbakterien

Erstmals haben es Wissenschaftler geschafft, mit Hilfe von Darmbakterien, einen Weg zu finden, Biokraftstoff herzustellen. Doch vorerst konnte diese Prozedur nur im Labor vollzogen werden und ist in dieser Form noch nicht für die Verwendung im Dieselmotor ausgelegt.

wikimedia.org - Author Y_tambe

wikimedia.org – Author Y_tambe

Erfinder der Dieselherstellung
Der Dieselkraftstoff kann, aufgrund gentechnisch veränderter Darmbakterien, hergestellt werden. Zu dieser Erkenntnis kamen britische Forscher in Folge einiger Laborversuche. Das einzigartige an diesem Verfahren ist, das der Kraftstoff mit herkömmlichen Diesel chemisch identisch ist und somit direkt eingesetzt werden könnte ohne das die Automotoren grundlegend verändert werden müssen. Das gesamte Verfahren befindet sich derzeit allerdings noch in einem sehr frühem Stadium, sodass die Forscher noch eine Menge Arbeit vor sich haben. Das Interesse an dieser Entwicklung ist so groß, das sogar Wissenschaftler des Shell Technology Centers in Thornton beteiligt waren. Der Trend geht somit immer weiter weg, von begrenzten Ressourcen wie dem Erdöl.

Die Herstellung des Diesels
Als Grundstoff für die Herstellung des Diesels dienen den Forschern freie Fettsäuren,

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Bitcoin – digitales Geld

Quelle: de.bitcoin.it/wiki/

Quelle: de.bitcoin.it/wiki/

Bitcoin ist eine Form von elektronischem Geld, das durch ein Computernetz erschaffen und verwaltet wird. Es vereint Merkmale von Bargeld und internationalen elektronischen Überweisungen. Um den Nachweis für den Besitz von digitalem Geld erbringen zu können, muss man kryptographische Schlüssel eingeben. Um Fälschungen zu unterbinden, müssen Transaktionen, in denen digitales Geld den Besitzer wechselt, von einer öffentlichen Datenbank aufgezeichnet und mit digitalen Unterschriften versehen werden. Leider besteht auch bei dieser Währungseinheit ein Diebstahl-Risiko, da die kryptographischen Schlüssel abgeschaut werden könnten.

Quelle: Youtube / Jens-Christian Fischer (DE)

Entwicklung
Satoshi Nakamoto, der 2008 das erste Modell für Bitcoin entwickelte, stieg gegen Ende 2010 aus dem Projekt aus. Die Idee für eine solche Währung orientiert sich an einem ähnlichen Projekt aus dem Jahr 1998, das von Wei Dai und Nick Szabo entwickelt wurde. Nach dem Ausstieg Nakamotos führten Entwickler, angeführt von Gavin Andresen, das Projekt fort.

Bereits am 3. Januar 2009 entstand das Bitcoin-Netzwerk mit dem Erscheinen der ersten Bitcoin-Clients bitcoind, die zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht mit anderen Währungen in Relation gesetzt werden konnten. Im darauffolgenden Jahr wurden in Foren Wechselkurse ausgehandelt, die dazu führten, dass digitales Geld als Währungseinheit eingeführt wurde.
So wurden Ende 2010 erstmals kommerzielle Waren mit Hilfe von Bitcoin gehandelt.

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Myo Sensorarmband steuert PC und Gadgets

Myo Sensorarmband

Myo Sensorarmband – Quelle: getmyo.com

Beim Thema „Gestenerkennung“ gibt es bereits Technologien wie Microsofts Kinect, allerdings erfordern diese entweder einen festen Stellplatz oder der Bewegungsspielraum ist deutlich eingeschränkt. Dies kommt unter anderem durch eine immer mitführende Kameralinse zustande. Dank des Unternehmens Thalmic Labs könnte dies bald ein Ende haben, denn die Firma entwickelte ein Sensorarmband Namens Myo. Optisch gesehen kann es mit einem stylischen Armband verglichen werden, denn die eingebauten Sensoren sind auf den ersten Blick nicht zu erkennen.

Für die Nutzung muss das Armband als Erstes an den Arm angebracht werden, wobei es genauer gesagt am oberen Unterarm der Fall ist. Anschließend verbindet sich Myo drahtlos (Bluetooth) mit dem gewünschten Gerät, das zum Beispiel ein PC oder Smartphone sein kann. Im Prinzip war es das auch schon, denn nun kann die Steuerung beziehungsweise der Trend zur Gestenerkennung beginnen. Darunter fällt beispielsweise das Verändern der Lautstärke am PC. Bei Bedarf lassen sich sogar Gadgets wie eine Drohne steuern, wobei das Ganze aber nur mit vorheriger Übung getan werden sollte.

Die Technik des Sensorarmbands läuft auf Sensoren zurück, denn eine Kameralinse oder Ähnliches sucht man vergeblich. Die genaue Funktionsweise ist auf das Erkennen der Muskelbewegungen im Arm zurückzuführen, denn wenn ein Mensch zum Beispiel seine Finger bewegt, dann nimmt das Band beziehungsweise deren Sensoren ein zucken und rucken der Muskeln war. Die Entwickler selbst veröffentlichten nicht nur Bilder von Myo, sondern auch ein Video ist im Netz zu finden.

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Neuer Trend – kompostierbare Schuhe

Quelle: snipe100.com

Quelle: snipe100.com

Seit September sind die ersten zu 100 % kompostierbaren Herren- und Damenschuhe der Marke Snipe auf dem Markt. Die spanische Schuhmarke stellte mit prominenter Unterstützung des Starkochs Tim Mälzer den Schuh im September auf der Schuhmesse GDS in Düsseldorf vor. Als Showeinlage kochte Mälzer ein Gericht aus Gemüse, das auf einem Snipe-Kompost gewachsen war und die Zuschauer durften probieren.

Snipe 100
Im Moment ist die Auswahl an den kompostierbaren Schuhen noch nicht groß: Bislang gibt es nur ein Damen- und ein Herrenschuhmodell des Snipe 100, jeweils in einer Farbe. Der Preis beträgt 170 € bzw. 180 €. Allerdings sind weitere Modelle geplant. Der Schuh besteht aus chromfreiem, ungiftigem Leder und wurde im Gegensatz zu anderen kompostierbaren Schuhen nach traditioneller Machart gefertigt. Traditionelle Herstellung schließt das Kleben der Schuhe mit ein, nicht nur das Nähen – beim Snipe erstmals mit vollständig abbaubarem ungiftigem Klebstoff.

Idee
Ernesto Segarra gründete die Firma 1982. Die Idee zum kompostierbaren Schuh kam ihm beim Lesen einer Studie, die besagte, dass bis zum Jahr 2015 rund 23 Milliarden Paar Schuhe weltweit entsorgt werden müssen. Da im Bewusstsein der Menschen immer mehr das Prinzip der Nachhaltigkeit reift, war er sich sicher, dass dieser Schuh Anklang finden würde. Er behauptet: „Der Snipe100 wird einen völlig neuen Weg für unser Konsumverhalten ebnen“.

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Trend bei Hochhäusern – Going Green

Bildquellenangabe: I. Rasche/pixelio.de

Neben vielen anderen Aspekten bezüglich einer zukunftsfähigen Politik und Wirtschaft, mit denen sich die Weltgemeinschaft auseinanderzusetzen hat, existieren für die Immobilienbranche zwei wichtige Problemstellungen. Sie muss einer stetig wachsenden und Stadtbevölkerung genügend Wohnraum bieten, und dieser Wohnraum muss ökologischen Nachhaltigkeitskriterien entsprechen. Der neue Trend des Going Green in der Baubranche verspricht interessante Lösungen. Das Wohnen in so genannten grünen Gebäuden, was in den Großstädten meist grüne Hochhäuser meint, stellt für den ökologisch orientierten Städter oder Mieter eines Bürokomplexes eine interessante Alternative zu der oftmals viele Ressourcen verschwendenden herkömmlichen Bauweise dar. Beim Bau oder bei der Sanierung von Hochhäusern wird aufgrund eines erwachten ökologischen Bewusstseins seitens der Stadtplaner und der Bauherren großer Wert auf Nachhaltigkeit gelegt. Dies schließt verschiedenste Aspekte ein, so wird darauf geachtet, dass Ressourcen wie Wasser, Strom oder Material effizient eingesetzt werden. Auch Aspekte wie Müllrecycling, der zu erwartende Lebenszyklus eines Gebäudes und die Möglichkeiten seiner Demontage spielen eine Rolle.

In den USA ist in diesem Zusammenhang die LEED Zertifizierung eingeführt worden, welche darüber Aufschluss gibt, wie umweltschonend und energieeffizient ein Gebäude ist. So wurde der „Bank of America Tower“ unter Nachhaltigkeitsaspekten saniert und erhielt 2008 eine Auszeichnung der amerikanischen Umweltschutzbehörde, weil das sanierte Gebäude 34% weniger Energie verbraucht als vergleichbare unsanierte Hochhäuser. Auch das 2010 fertig gestellte „1450 Brickell“ Gebäude kann als eine Erfolgsgeschichte verbucht werden, es erhielt als erstes Bürogebäude von

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Technologie der 4. Generation

HTC Velocity 4G

4G, oder auch LTE (Long Term Evolution), ist der Nachfolger der 3G Technologie und ist aus dem Projekt „Next Generation Mobile Networks“, das Mobilfunkanbieter und Mobilfunkausrüster zügig vorangetrieben haben, entstanden. Es ist die Mobilfunktechnologie der Zukunft und bietet mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 100Mbit pro Sekunde sogar eine vernünftige Alternative zum herkömmlichen DSL. Es ist geplant, jedes Smartphone und jedes andere Mobile Gerät das die Möglichkeit hat, auf mobile Daten zuzugreifen, mit dieser neuen Technologie auszurüsten. Was die Umrüstung auf 4G betrifft, so wird auf bestehende UMTS Netze zurückgegriffen, die für diesen neuen Trend nur geringfügige Änderungen erfordern. Tatsächlich ist es so, dass in vielen Großstädten dieser Standard schon verfügbar gemacht wurde und im Laufe der nächsten 1 bis 2 Jahre auch die Bevölkerungen in ländlicheren Gegenden auf 4G zurückgreifen können, vorausgesetzt man besitzt ein Smartphone oder ein ähnliches Gerät, das diesen Standard unterstützt. Hersteller die diese Technologie bereits unterstützen sind zum Beispiel HTC mit seinem Velocity und das Galaxy S3 von Samsung – wenn auch bis jetzt nur die Modelle, die in Südkorea verkauft werden. Man darf auch getrost davon ausgehen, dass Apple, mit der 5. Generation seines iPhones diesem Trend folgen wird und diese Technologie bei der Vorstellung seines neuen Zugpferdes auch eines der neuen Features sein wird.

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Neuer Zukunftstrend: E-Haus

Im E-Haus wird vernetztes Wohnen bereits gelebt und die Innovation besteht darin, Heimelektronik jeglicher Form miteinander zu vernetzten und so ein Ambiente zu schaffen, welches vorteilhaft, edel und einfach bedienbar ist.

Ein neuer Trend begründet sich darin, dass für dieses Haus kein Schlüssel mehr benötigt wird. Per Fingerprint können sich berechtigte Personen im E-Haus Einlass verschaffen und haben das Problem, den Schlüssel verloren zu haben, nie wieder. Aber auch die anderen Möglichkeiten der modernen Technologie sprechen für sich. In diesem Haus sind Kameras Standard und vernetztes Wohnen zieht sich weit über die Heimkino Anlage oder automatisch funktionierende Rolläden hinaus.

Gäste müssen wie gewohnt klingeln und der Hausbesitzer hat die Möglichkeit, direkt über das Smartphone mit den Gästen vor der Haustür zu sprechen. So kann man nicht nur direkt vom Haus aus kontrollieren wer vor der Tür steht, sondern hat auch vom Urlaub aus einen optimalen Überblick zu allen Vorgängen an der Tür des Eigenheims. In Punkto Sicherheit überzeugt der neue Trend ebenso, wie in alle Aspekten von Wohnkomfort. Vernetztes wohnen beinhaltet hier auch, dass alle Zimmer beliebig mit einer Webcam ausgestattet werden und somit über Bildschirme oder direkt vom Smartphone aus einsehbar sind.

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